Ein Seeräuber-Kapitän, der Kinder mag. Zwar irgendwie ungehobelt, aber auf jeden Fall nicht halb so fürchterlich, wie er vorgibt zu sein. Kapt'n Schwarzbart, der übrigens gar keinen Bart aber dafür eine lange schwarze Zottelmähne hat, war wieder im Waldbad. Auf Einladung der SPD besuchte er im Bomlitzer Ferienprogramm das Waldbad, um zu schauen, ob er nicht ein bisschen Piraten-Nachwuchs finden könnte. Und er wurde fündig! Für den Nachmittag gehörte das Waldbad ihm und seiner neuen Mannschaft.
Walsroder Zeitung vom 03.08.2010:
Käpt’n Schwarzbart entert das Bomlitzer Waldbad
Mit den Piraten auf Schatzsuche. Abstecher vom „Heimathafen“ Port Royal. Tipps für das Freibeuterleben.
Wie lacht ein Pirat? Natürlich mit breiter Brust voraus und ganz laut und heiser mit einem herzhaften „Ho, ho, ho!“. Dieses laute Lachen hallte an diesem Wochenende durch das Bomlitzer Waldbad, denn Käpt’n Schwarzbart, der berüchtigte und gefürchtete Seeräuber, enterte mit zwei seiner gruseligen Schergen, Planken-Andi und Smutje-Sven, das Freibad.
Die drei Freibeuter, deren Heimathafen eigentlich das Port Royal in Soltau ist, suchten sich beim Ferienprogramm eine laute und zugleich auch abenteuerlustige Mannschaft für neue Kaperfahrten zusammen. Einige von ihnen sollten auch aus Bomlitz kommen, und so gingen die Piraten mitsamt den gespannten Kindern auf eine große Schatzsuche.
Ganz nebenbei brachte der Kapitän den Kids allerlei Nützliches für das Piratenleben bei. So nahmen sie kurzerhand eine blonde Geisel und erpressten sich ein stattliches Lösegeld. Dann maßen sie ihre immensen Kräfte bei einem spannenden Tauziehen. Und nachdem sie die geheime Schatzkarte studiert hatten, ging es weiter auf eine aufregende Jagd über das ganze Gelände des Bads. Und schließlich fanden die angehenden Freibeuter ganz versteckt im hintersten Teil des Geländes den sagenumwobenen Goldschatz. Piratenehrensache: Jedes neue Mitglied der Mannschaft erhielt natürlich am Ende einen Anteil an der fetten Beute.